AWO Mehrgenerationenhaus zu Gast beim 1. Fachtag "Demografie konkret" im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Koordinatorinnen und Koordinatoren aus über 60 Mehrgenerationenhäusern aus ganz Deutschland haben sich am 13. und 14. September im Bundesfamilienministerium zusammengefunden, um an diesen Tagen unter anderem die Frage zu diskutieren: Wie können wir, die Mehrgenerationenhäuser, den demografischen Wandel in unseren Kommunen mitgestalten?

Der demografische Wandel äußert sich in jeder Region anders. Je nach Größe, Bevölkerungsstruktur, Verkehrsanbindung und Arbeitsplatzsituation steht die Gesellschaft vor Ort ganz unterschiedlichen Herausforderungen gegenüber. Alle Regionen eint jedoch, dass Mehrgenerationenhäuser immer und überall starke Partnerinnen und Partner bei der Gestaltung des Wandels brauchen, denn dies ist eine Gesamtaufgabe in den Kommunen, wo Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft Hand in Hand zusammenarbeiten müssen.

Wir, die Vertreterinnen und Vertreter der Mehrgenerationenhäuser haben auf dem Fachtag in Kleingruppen darüber diskutiert, was die Gestaltung des demografischen Wandels insgesamt für die Kommunen bedeutet und welche Rolle die Mehrgenerationenhäuser in dem Wandlungsprozess einnehmen. Die Häuser wollen nicht Getriebene in dem Prozess sein, sie wollen antreiben.
Zudem wurden Lösungsansätze diskutiert, wie in den Kommunen die Bedarfe, Wünsche und Ideen der Bürgerinnen und Bürger erhoben und Kommunalverwaltung und -politik vermittelt werden können. Ein Einbezug möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger aus möglichst unterschiedlichen Generationen und Bildungshintergründen wurde hier als wichtiger Baustein auf dem Weg zum Erfolg gesehen.

Ob Großstadt oder ländliche Region – überall wird eine offene Kommunikation zwischen Mehrgenerationenhäusern und anderen kommunalen Akteuren als wichtige Säule der Zusammenarbeit gesehen. In der Mischung aus formellen Arbeitsgruppen und informellen Gesprächen konnten die Mehrgenerationenhäuser auf dem Fachtag Vorgehensweisen und Strategien austauschen und neue Ideen mit nach Hause nehmen. (Quelle Koordinatorinnen und Koordinatoren aus 60 Mehrgenerationenhäusern aus ganz Deutschland haben sich am 13. und 14. September im Bundesfamilienministerium zusammengefunden, um an zwei Tagen u.a. die Frage zu diskutieren: Wie können Mehrgenerationenhäuser den demografischen Wandel in ihren Kommunen mitgestalten?

Der demografische Wandel äußert sich in jeder Region anders. Je nach Größe, Bevölkerungsstruktur, Verkehrsanbindung und Arbeitsplatzsituation steht die Gesellschaft vor Ort ganz unterschiedlichen Herausforderungen gegenüber. Alle Regionen eint jedoch, dass Mehrgenerationenhäuser immer und überall starke Partnerinnen und Partner bei der Gestaltung des Wandels brauchen, denn dies ist eine Gesamtaufgabe in den Kommunen, wo Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft Hand in Hand zusammenarbeiten müssen.

Die Vertreterinnen und Vertreter der Mehrgenerationenhäuser haben auf dem Fachtag in Kleingruppen darüber diskutiert, was die Gestaltung des demografischen Wandels insgesamt für die Kommunen bedeutet und welche Rolle die Mehrgenerationenhäuser in dem Wandlungsprozess einnehmen. Die Häuser wollen nicht Getriebene in dem Prozess sein, sie wollen antreiben.
Zudem wurden Lösungsansätze diskutiert, wie in den Kommunen die Bedarfe, Wünsche und Ideen der Bürgerinnen und Bürger erhoben und Kommunalverwaltung und -politik vermittelt werden können. Ein Einbezug möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger aus möglichst unterschiedlichen Generationen und Bildungshintergründen wurde hier als wichtiger Baustein auf dem Weg zum Erfolg gesehen.

 Ob Großstadt oder ländliche Region – überall wird eine offene Kommunikation zwischen Mehrgenerationenhäusern und anderen kommunalen Akteuren als wichtige Säule der Zusammenarbeit gesehen. In der Mischung aus formellen Arbeitsgruppen und informellen Gesprächen konnten die Mehrgenerationenhäuser auf dem Fachtag Vorgehensweisen und Strategien austauschen und neue Ideen mit nach Hause nehmen. (Quelle: https://www.mehrgenerationenhaeuser.de/meldungen/neues-aus-dem-programm/details/news/fachtag/)

 

 

 

Weihnachtsfeier der ehrenamtlichen Deutschkurse

v. l. 2. Bürgermeister Wolfgang Sellner, Dipl. Ing. (FH) Christian Hargasser, AWO Kreisvorsitzender Helmut Häring, MGH Leitung Bianca Jetzlsperger-Hofbauer, Rotary Club Altötting-Burghausen Heinz Hummelsberger

 

 

Im Rahmen der Weihnachtsfeier der Deutschkurse „Mama lernt Deutsch“ und „Deutsch für Ausländer“ sprachen der Chef des AWO Kreisverbandes Helmut Häring und die die Leitung des Mehrgenerationenhauses Bianca Jetzlsperger-Hofbauer vor allem den ehrenamtlichen Helfern großen Dank aus und würdigten das vorbildliche Engagement, die hohe Motivation und den Einsatz aller. Bei den Deutschschülern bedankte man sich für das Vertrauen ins Mehrgenerationenhaus und freute sich über so zahlreiche Teilnahme und den einstudierten Programmen. Hervorgehoben wurde, dass ohne die großzügige Hilfe der Stadt Altötting, vertreten durch den 2. Bürgermeistern Herrn Wolfgang Sellner, dem Rotary Club Altötting-Burghausen, vertreten durch Herrn Hummelsberger sowie dem Landratsamt Altötting dies so in dem Maße nicht möglich sei. Der Nikolaus überreichte kleine Aufmerksamkeiten und bei selbstgemachten Leckereien der Teilnehmer und Deutschlehrer fand die Feier einen schönen Ausklang.

 

Trommeln ist Lebensfreude

Trommeln....

Der wohltuende, obertonreiche Klang der Trommel hat eine ausgleichende, zentrierende Wirkung. Die Trommel ist eine Energiequelle im Alltag! Sie vertieft die Wahrnehmung und fördert unsere Achtsamkeit!

Trommeln - eine "klangreiche Gesundheitspflege!"

Trommeln - Schwingungen genießen (Wellness für die Seele und Zellen)

Trommeln - genussvolle, heilsame Schwingung

Das Trommeln regt dazu an, Gefühle und Emotionen zuzulassen, sich besser wahrzunehmen, sich er-neu-t auszurichten! Dies wirkt entspannend, zentrierend und befreiend. Es äußerst sich in Freude und Ausgeglichenheit.

Es ermöglicht uns, unsere Aufmerksamkeit zu lenken, achtsam mit uns umzugehen! Energieblockaden können gelöst, Balance erlangt werden! Diese Selbsterfahrung kann die Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele positiv beeinflussen!

Geeignet für ALLE, die Spaß am Trommeln haben! DIESE Art des Trommelspiels benötigt keine Vorkenntnisse!

 

Freitag, 25.11.2016

19.00 Uhr – ca. 20.00 Uhr

 

Auch für demenziell Erkrankte und deren Angehörige gut geeignet.

Anmeldung erforderlich unter 08677/6639

 

Projekt "Menschen stärken Menschen"

Im Rahmen unseres Themenjahres "Für Menschen nach der Flucht. Miteinander in Würde leben" suchen wir ehrenamtliche Helfer die gerne eine "Patenschaft" übernehmen würden.


Die Patenschaft könnte wie folgt aussehen:


- Hilfe bei den Hausaufgaben

- Begleitung zu Behörden, Ämtern, Ärzten u. ä.

- Lesepaten für Kinder und Erwachsene

- Bastelnachmittag für Kinder

- Alltagsbegleitung und Orientierung

- Unterstützung beim Spracherwerb

- Zurechtfinden im Straßenverkehr, Erkundung des ÖPNV

- Erkundung von Einkaufsmöglichkeiten und ggf. gemeinsames

Einkaufen

- Erkundung von Schulen, Kitas, Freizeitmöglichkeiten, Vereinen,

öffentlichen Spielplätzen usw.

- Unterstützung bei der Suche nach passenden Vereinen

- Unterstützung bei der Wohnungssuche

- Begleitung von frühkindlichen und schulischen Bildungswegen

- Begleitung und Unterstützung bei beruflichen Praktika,

Ausbildungen, Arbeitsangelegenheiten


Beispiele für gemeinsame Aktivitäten wären zum Beispiel:


- Kochen

- Gestalten von interkulturellen Gärten

- Proben und Aufführen von Theater-, oder Musikstücken

- Ausflüge u. v. a. m.


Wir würden uns freuen wenn Sie sich im Rahmen des Patenschaftsprogrammes des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "Menschen stärken Menschen" einbringen könnten.


Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung im AWO Mehrgenerationenhaus Telefon: 08671-9268750

Treffen der Ayurveda-Freunde

Ab Juni Treffen sich einmal monatlich die Ayurveda Freunde.

 

Im gemütlichem Rahmen wird sich über die älteste Heilkunst der Welt sowie auch über Ayurvedareisen ausgetauscht. Es wird gemeinsam gekocht und Wissen geteilt.

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl!

 

Nächster Termin ist der 22.06.2016 um 17.00 Uhr hier bei uns im Mehrgenerationenhaus, in der Hillmannstraße 20, Altötting

"DU & ICH"

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet unser neuer Stammtisch statt - eine Möglichkeit der Begegnung und der Kommunikation für Jung und Alt.

In einer gemütlichen Runde miteinander zu reden, Erfahrungen auszutauschen, Spiele zu spielen,  gemeinsame Ausflüge zu unternehmen und einfach Spaß zu haben - das ist die Idee!

Ganz im Sinne des Hauses sollen Alter, Herkunft oder das unterschiedliche Niveau der Deutschkenntnisse keine Barriere sein, sondern eine gegenseitige Bereicherung für alle Teilnehmer bedeuten.

Generationen- und Kultur(en)treff im "Wiener Kaffeehaus"

Unser neues Projekt "Wiener Kaffeehaus" ist gestartet!

Mehr als nur ein Sprachkurs - wir sind eine Gemeinschaft!

Mehr als nur ein Sprachkurs -

                                  wir sind eine Gemeinschaft!

 

Dass wir mehr als nur ein Sprachkurs sind, zu dem die Teilnehmer, die ehrenamtlichen Gruppenleiter und unsere Projektleiterin zweimal die Woche für 90 Minuten in das AWO Mehrgenerationenhaus in der Hillmannstraße 20 in Altötting zusammen kommen, zeigte sich bereits wenige Wochen nach Kursbeginn Mitte September.

Hier findet nicht nur Deutschunterricht mit vollem Einsatz von Lehrenden & Lernenden statt, sondern auch ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander. Man begrüßt sich immer mit einem freundlichen Händedruck und der Frage "Wie geht´s?", oder schenkt sich sogar eine herzliche Umarmung. Wenn ein Teilnehmer fehlt, fällt das sofort auf, und es wird sich nach ihm erkundigt und gefragt, ob man irgendwie behilflich sein kann. Ein aufeinander Eingehen hat für uns höchste Priorität, so hat neben dem Erlernen der deutschen Sprache stets auch das Besprechen von aktuellen Fragen und Anliegen der Teilnehmer Platz in den Unterrichtseinheiten. Und spätestens, wenn dann "unsere jüngsten Sprachkursteilnehmer" von sieben und acht Monaten von Arm zu Arm der Lehrkräfte und AWO-Mitarbeiter wandern, besteht kein Zweifel mehr, dass hier ein Zusammenwachsen stattfindet.

Es ist nicht nur unsere Aufgabe, "Subjekt, Prädikat und Objekt" zu vermitteln, sondern neue Bürger in unserer Mitte willkommen zu heißen und sie bei uns zu integrieren. Gerade in der jetzigen Zeit, in der so viele Menschen aus ihrer Heimat fliehen müssen, geht es nicht nur um Fakten- und Wissensvermittlung. Es geht auch um Wärme und Nächstenliebe.

Ich schließe mit einem Zitat aus der Bibel: "Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen" (Mt 25,35).

Mein schönstes Erlebnis seit langer Zeit fand in diesem Zusammenhang statt, als wir hier im Sprachkurs für zwei Teilnehmer aus der Asylbewerbergruppe eine Geburtstagsfeier organisierten. Ein junger Mann, er war 23 Jahre geworden, sagte zu mir: "Ich habe meine Familie im Irak. Aber in Deutschland bist du meine Familie. Danke."

Ehrenamtliche für Sprachkurs gesucht

Seit 2009 werden regelmäßig im AWO Mehrgenerationenhaus Deutschkurse für Migranten und seit 2014 auch für Asylbewerber angeboten.

Der Deutschkurs für Migranten „Deutsch als Fremdsprache“ findet 2-mal pro Woche zu je 2 Unterrichtseinheiten statt. Dieser Kurs wird derzeit von knapp 50 Migranten besucht. Diese werden in unterschiedlichen Gruppen, je nach Leistungsniveau, von Ehrenamtlichen in der deutschen Sprache unterrichtet. Die Nachfrage ist hoch, da wir einen niederschwelligen Zugang zur deutschen Sprache ermöglichen. Unsere Ehrenamtlichen sind meistens keine studierten Lehrer. Sie haben einfach Freude am Umgang mit anderen Kulturen. Nun sind wir auf der Suche nach engagierten, motivierten Menschen die sich vorstellen können uns bei unserer Tätigkeit 1-2 Mal pro Woche, dienstags oder donnerstags von 09:30-11:00 Uhr ab September 2014 zu unterstützen. Interessierte können sich gerne im AWO Mehrgenerationenhaus in der HIllmannstr. 20, Altötting melden oder per Mail den ersten Kontakt aufnehmen bei Frau Erber, Leiterin des Sprachkurses: info-mgh@awo-altoetting.de


Letzte Änderung:Sa., 16.09.2017 um 10:50Uhr